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Besucher informiert

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Juli 2019 - Am 6.7.2019 informierte Geschäftsführer Joachim Fuchs im Rahmen der Feiern zum 60-jährigen Jubiläum der Akademie Klausenhof über die Arbeit und Zielsetzung der Dingdener-Heide-Stiftung. Interessierte Besucher konnten sich zudem mit reichlich Info-Material eindecken.

 

 

 

 

 

 

Hunde angeleint

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Mai 2019 - Am 12.Mai gab es eine kozertierter Aktion von Stiftung und Biologischer Station zum Anleinen von Hunden.
Dabei wurde wie im letzten Jahr durch das Verteilen entsprechender Flyer wieder auf die Problematik freilaufender Hunde hingewiesen. Die meisten der angesprochenen Hundehalter zeigten sich einsichtig. Einige aber waren kaum davon zu überzeugen, welchen Schaden ein freilaufender Hund insbesondere bei bodenbrütenden Vögeln anrichten kann.

 

 

 

Mittelalterlich gewandert

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Januar 2019 Am 12. Januar zog es den Bocholter Nachtwächter in die Dingdener Heide und es wurde zu einer mittelalterlich-fantastischen Zeitreise eingeladen. Ein 26-köpfiger Haufen aus Soldaten, hastig ausgehobener und bewaffneter Bauern und zwei ehrenwerten Rittern zogen samt Eseln und Leiterwagen durch die Wälder.

Im Anschluß gab es in Bocholts ältestem Haus Wildschwein vom Grill mit polnischen Klößen und Rotkohl. In Bocholt durfte eine nicht ganz so mittelalterliche Herrencreme als Nachtisch natürlich nicht fehlen.

Die Teilnehmer erlebten einen tollen Tag mit einer super atmosphärischen Stimmung.

 

Ernte eingefahren

181011 Kartoffeln im BodenOktober 2018 - Seit 2015 beteiligt sich Verena Honsel am Programm "Historische Landwirtschaft in der Dingdener Heide". Auf rund 10 Hektar bewirtschaftet sie die Fläche, wie es Landwirte in vergangenen Zeiten vorgemacht haben. Die Fruchtfolge ist im Wechsel zwei Jahre Winterroggen und ein Jahr Kartoffeln. Roggen wird mit 25 Zentimeter Reihenabstand und mit Klee als Untersaat eingesät. Gedüngt wird mit Pferdemist des Nachbarn.

Da durch diese Bewirtschaftungsform deutlich weniger Ertrag erzielt wird, gleicht das Land Nordrhein-Westfalen das Defizit durch Fördergelder aus. Frau Honsel nutzte dieses Projekt gleichzeitig, um in die Biolandwirtschaft einzusteigen.

 

 

Name geändert

Logo DHSJuni 2018 - Die Stiftung hat einen neuen Namen. Der Namensbestandteil „Büngernsche“ wurde durch „Büngerner“ ersetzt. Gleichzeitig bekam die Stiftung ein neues Logo, und die Veröffentlichungen erscheinen ab sofort in einem neuen Outfit. Für öffentliche Veranstaltungen stehen jetzt Rollups, Beachflags und eine Info-Theke zur Verfügung.

 

 

Heide besucht

Nabu BochumApril 2018 - Mitglieder des NABU Bochum besuchten am 29. April die Dingdener Heide. Nach einer großzügigen Spende für die Naturschutz-Aktivitäten der Stiftung war der NABU Bochum bereits 2016 zu Gast in dem Projektgebiet. Der Stiftungsvorsitzende Matthias Bussen stellte die Vogelwelt in der Heide vor und erläuterte die Vorhaben, die die Stiftung in den nächsten Jahren umsetzen will.

Zwei Jahre später konnten sich die Teilnehmer von der Umsetzung der ersten Maßnahmen überzeugen. Besondere Highlights waren der Blick in das offene Grünland nach der Blänken-Freistellung und die Aktivitäten zum Gelegeschutz.

 

 

 

Hunde angeleint

GebotsschildApril 2018 - Vielen Hundebesitzern ist nicht bewusst, dass freilaufende Hunde im Naturschutzgebiet Brut- und Rastvögel empfindlich stören. Seit Jahren weisen die ehren- und hauptamtlichen Naturschützer die Hundebesitzer auf die Leinenpflicht hin. Manche Hundehalter sind einsichtig, andere reagieren aggressiv.

Deshalb hat die Stiftung gemeinsam mit den NABU Kreisverbänden Borken und Wesel, der Biologischen Station im Kreis Wesel sowie den Städten Hamminkeln und Rhede am Sonntag den 15. April 2018 eine Aufklärungsaktion gestartet. Gemeinsam verteilten Sie Handzettel an die Spaziergänger in der Heide mit der Überschrift „Ihr Hund kann Leben retten!“. Auf der Rückseite wird erklärt, warum es wichtig ist, die Vierbeiner an der Leine zu lassen.

 

 

 

 

Blänken freigestellt

BlaenkenFebruar 2018 - Zu Beginn des Jahres wurden die Gehölze im Umfeld von zehn Blänken zurück geschnitten. Außerdem erhielten die Kopfbäume einen Instandsetzungsschnitt.

Ziel der Maßnahme ist es, das Grünland als Brutgebiet für die Wat- und Wiesenvögel einladender zu gestalten.

Die Entbuschungs- und Kopfbaumpflegearbeiten wurden pünktlich zur Brutsaison beendet. Wegen intensiver Vernässung konnte das Holz nicht komplett beseitigt werden, ohne Schäden an Boden und Vegetation zu verursachen. Diese Arbeiten werden im August nachgeholt.

Das Projekt wird von der EU aus dem europäischen flag yellow lowLandwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) gefördert.

 

Aktiv eingesetzt

aktivJanuar 2018 - Am 27.01. trafen sich Mitglieder des NABU Borken und Hamminkeln, um in der Dingdener Heide nötige Pflegearbeiten zu realisieren. Es stand an, Wegegehölze zurückzuschneiden und auf den Stock zu setzen. Insbesondere Weiden wurden gefällt. So waren diesmal im besonderen Sägearbeiten notwendig.

Aber auch das Wohlergehen des großen Brachvogels stand im Fokus der Maßnahme. Offene und feuchte Flächen zählen zu seinen Brutplätzen, denn ursprünglich war der Brachvogel wohl vor allem in Moorgebieten heimisch. Der Große Brachvogel legt seine Eier in eine Bodenmulde im dichten Gras. Dabei nimmt er Wiesen und Weiden für seine Brutgelege, die ihm eine ungehinderte Weitsicht geben.

So kann er rechtzeitig von seinem Gelege aus Feinde, wie den Fuchs, aber auch Krähen und Greifvögel sehen und seine Ablenkungsflüge starten.

 

Beobachtungen geteilt

ornithoJanuar 2018 - Seit Anfang des Jahres befindet sich in den beiden Aussichtskanzeln je ein QR-Code mit der Überschrift „ornitho.de - weiß, was hier fliegt“. Wer den QR-Code mit seinem Handy oder Tablet scannt, kann über das Internetportal www.ornitho.de die Vogelbeobachtungen im Radius von 4 km in den letzten 15 Tagen abfragen.

Die Stiftung bietet damit Expertinnen und Experten sowie Naturinteressierten einen Service, sich schnell und aktuell über die Vogelwelt vor Ort zu informieren.

 

 

 

 

 

 

 

 

Sondermüll entsorgt

MuellJanuar 2017 - Auf einer Wiese am Raßingvenn haben Unbekannte Sondermüll entsorgt. Mitten im Naturschutzgebiet lagen Dachpappe, Styropor, Dämmmaterial, Regenrinne, Schranktür und Elektroschrott. Ein Besucher entdeckte die illegale Entsorgung am Sonntag und informierte den Schäfer Joachim Koop, der das Umweltvergehen dem Kreis meldete. Bei der sachgerechten Entsorgung des Problem-Abfalls erhielt die Stiftung Unterstützung vom Kreis Borken. Gegen die Umweltsünder wurde Strafanzeige erstattet. Die Polizei in Bocholt ist für Hinweise von Zeugen, die eventuell etwas gesehen haben, dankbar: Tel. 02871/2990.

 

 

 

 

 WALDband gestartet

WalsbandApril 2016 - Unter dem Motto "Die Dingdener Heide im WALDband" fand am 30. April eine Auftaktveranstaltung des Regionale-Projektes WALDband statt. Den Rahmen bildete das Spezialitäten-Hoffest bei Rülfing am Eingang zur Dingdener Heide. Auf einer Podiumsdiskussion wurden die "Herausforderungen und Perspektiven für das Projekt Dingdener Heide" erörtert.

Dagmar Beckmann (Naturpark Hohe Mark), Sabine Engler (Biostation Wesel), Joachim Fuchs (Stiftung Dingdener Heide), Georg Honsel (Ortslandwirt), Peter Malzbender (NABU Kreis Wesel), Bernd Romanski (Stadt Hamminkeln) und Josef Tumbrinck (NABU NRW) waren sich einig, dass die Natur in der Dingdener Heide schützenswert ist.

Ziel des Projektes ist es, die unterschiedlichen Interessen von Naturschutz, Landwirtschaft und Tourismus in Einklang zu bringen.

 

 Storchenschutz gefördert

Storchennest

Februar 2016 - Im Frühjahr 2015 war das Gerüst des Storchenhorstes in der Dingdener Heide zusammengebrochen. Unter der Leitung von Manfred Anklam bauten 13 Helfer das alte Storchennest ab und den neuen Storchenhorst wieder auf.

Bereits Wochen vorher hatten Manfred Anklam, Helmut Wisniewski und Anton van Stegen alles für den Ersatz vorbereitet. Unterstützung erhielten sie von den Firmen Holz Schröer, Stahlbau van der Linde und Autokrane Schares. Schon am nächsten Tag haben sich die beiden Störche in ihrem neuen Zuhause eingerichtet.

Im September überreichte die Niederrheinische Sparkasse RheinLippe der Stiftung für diese Aktion eine Spende in Höhe von 1.000,- Euro.

 

 

 Rundweg erneuert

Rundweg

Oktober 2015 -  Am etwa 6 Kilometer langen Rundweg durch die Dingdener Heide wurden neue Infotafeln aufgestellt. Der Wegeverlauf wurde ebenfalls mit neuen Hinweisschildern markiert.

Jetzt steht der kleinen Zeitreise durch die Dingdener Heide nichts mehr im Wege.

Zusätzlich gibt es eine neue Info-Tafel, die sich mit der fachgerechten Pflege der Beispielflächen für die Landnutzung vergangener Epochen beschäftigt. Dabei werden die verschiedenen tierischen Helfer vorgestellt, die in der Dingdener Heide anzutreffen sind.

 

Dingdener Heide historisch beackert

Roggen

Juli 2015 - Zwei Landwirte in der Dingdener Heide beteiligen sich am Programm „Historische Ackernutzung“. Dieses Förderprogramm wurde vom Land Nordrhein-Westfalen speziell für das Projektes „Dingdener Heide - Geschichte einer Kulturlandschaft“ entwickelt.

Für eine Laufzeit von 6 Jahren werden auf ausgewählten Äckern jeweils 2 Jahre Winterroggen und 1 Jahr Kartoffeln historischer Sorten im Wechsel angebaut. Ziel ist es dabei zu zeigen, wie in der Zeit von 1920 bis 1960 Ackerbau betrieben wurde. 

Der Biohof Rülfing und Frau Honsel bewirtschaften die „Programm-Felder“ biologisch und historisch!

 

 

 Hudewaldfläche erweitert

Weiderost

Juni 2015 - In der Dingdener Heide wird die bestehende Hudewaldfläche erweitert. Auf der neuen Fläche wurden kleine Gehölzinseln angepflanzt, beweidet wird sie mit Rindern. Damit das Weidevieh frei über den Weg spazieren und bei der Hudewaldentwicklung helfen kann, wurden zwei Weideroste in den Weg eingebaut.

Die Weideroste sind kleintierfreundlich mit Krötenrampen ausgestattet, so dass Kröte, Maus und Käfer auch wieder hinausklettern können, falls sie mal durchs Gitter fallen.