Die Nachtigall ist wegen ihres schönen Gesangs häufig Gegenstand der Literatur, wie zum Beispiel in William Shakespeares „Romeo und Julia“.
Nachts singt das balzende Männchen, der Gesang am Tag dient hauptsächlich der Revierverteidigung.
Ihr Äußeres ist überraschend unauffällig im Vergleich zum wohlklingenden Gesang.
Sie taucht sehr zerstreut in unterholzreichen Laubwäldern oder sogar in verwilderten Gärten auf.
Der Gesang ist weit bekannt. Nachts singen hauptsächlich die unverpaarten Männchen ihre melodischen Strophen. Sie brüten in Hecken und im Gebüsch.
Nachtigallen leben in unterholzreichen Laubwäldern, vorzugsweise in der Nähe eines Gewässers. Auch in strukturreichen Gärten mit viel Unterholz und Gebüsch trifft man sie an









