Der nachtaktive Ziegenmelker, auch Nachtschwalbe genannt, ist so gut getarnt, dass man ihn auch tagsüber kaum entdeckt. Sein Schnabel sieht nur so winzig aus, tatsächlich ist er ein riesiger Schlund, eine Art Kescher, um Insekten einzufangen.
Er jagt überwiegend in der Dämmerung und nachts. Tagsüber dämmert er gut getarnt am Boden oder im Geäst und fliegt bei Störung im letzten Moment auf. Sein Nest baut er am Boden und verteidigt das Gelege, wenn möglich, gegen Feinde. Bei der Balz fliegt er überwiegend nachts schnurrend zu Boden, um dort minutenlang weiter zu schnurren. Er bewohnt vor allem helle Kiefernwälder mit sandigem Boden, gerne in der Nähe von Moor- und Heideflächen.









